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MADONNA BLOG DER WOCHE | GEDANKEN

Zusammenfassung des letzten Jahres: Ich, damals 20, dachte mir: “Ja, na gut… dann mach ich das halt mal, irgendwer wird sich ja eventuell, vielleicht dafür interessieren… oder wahrscheinlich nicht. Aber ich mach halt mal, hab ja sonst nicht zu viel zu tun!” und 1 Jahr später, viele Food-Fotos und ein paar “Kannst du bitte schnell ein Foto von mir machen?”-Fotos sind wir hier. Mit hier meine ich, dass ich mich gerade in einer meiner absoluten Lieblingszeitschriften auf einer Seite finden kann. Say what ?

Ich will mich mit diesem Beitrag wirklich nicht selbst loben, oder sowas sagen wie: “Haha, da schaust du – da wärst du wohl auch gern drinnen!” Aus dem Alter sind wir raus. Es ist einfach vollkommen verrückt für mich – “crazy shit”. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich irgendjemand für das was ich schreibe oder poste interessiert und habe dieses Projekt aus Langeweile in die Welt gerufen, seien wir ehrlich: Manchmal machen wir viel aus Langeweile. Umso mehr hab ich mich deshalb immer, und immer noch, über all die lieben Kommentare zu meinen Texten, Fotos, Outfits, etc. gefreut. Es ist immer wieder schön, wenn sich die Arbeit, die man in etwas steckt, auch wirklich lohnt. Denn es ist viel Arbeit – Texte schreiben sich nicht von selbst, Fotos machen und bearbeiten beansprucht Zeit und Planung, Networken sollte auch nicht zu kurz kommen – nebenbei die Arbeit und das Studium. Puh. Aber Spaß soll es auch machen, und das tut es! Sehr sogar. ♡ Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass ich nie das Bedürfnis habe aufzuhören. Ich habe oft Zweifel an mir selbst, frage mich ob ich das wirklich gut mache und überhaupt die Zeit dafür habe. Aber hey, kein Blogger bzw. Influencer kann mir erzählen, dass er oder sie nie an dem Punkt war. Manchmal will man halt einfach abschalten, nicht auf der Suche nach dem perfekten Motiv sein, Essen einfach sofort verzehren, nicht stündlich Social Media checken, das Handy verstecken. Dass mein Instagram-Feed “goals”, wie es manche beschreiben würden, ist habe ich schon lange aufgegeben. Ich weiß, First World Problems. Wenn so etwas zu Arbeit wird, dann hat man halt nicht immer Lust darauf. Und das ist auch OK, ich poste dann halt mal nichts für ein paar Tage und hab auch kein schlechtes Gewissen dabei. Schließlich soll es mir ja auch Spaß machen, sonst habt ihr genauso wenig Spaß wie ich. Ein bisschen Liebe muss schon in die Texte und Fotos fließen. An eines werde ich mich immer selbst erinnern: Social Media ist nicht die Welt. Klar, mein “Beruf” oder hoffentlich zukünftiger Beruf, basiert darauf aber es gibt und wird immer wichtigeres geben als das. Leider verlieren sich aber einige darin und sehen ihre ganze Existenz in z.B. Instagram. Aus diesem Grund schmeißen viele Personen, vor allem die die sich nicht gut mit Networken auskennen, alle Influencer in eine Schachtel. Die “Ist auf Fame aus”-Schachtel. Mag schon sein, dass manche nur das wollen aber das merkt man dann schon. Wie ich diese Box hasse, manche schreiben auch einfach nur gerne und Fotografie ist ein Hobby. Klar, ein bisschen Selbstdarstellung ist natürlich dabei aber man sollte sich trotzdem die Zeit nehmen, Personen über die man spricht besser kennen zu lernen. Da steckt sehr viel mehr dahinter – es ist einfach ein Job. Irgendwie.

Was ich mit dem ganzen Beitrag hier sagen will ist, dass man in dem Artikel der Madonna lesen kann, dass ich authentisch wirken will und das tue ich hiermit. Ich werde euch keine perfekte Welt vorgaukeln. Wenn es mir mal nicht so gut geht, dann ist das halt so. Wenn ein Foto nicht unbedingt perfekt und ästhetisch ist, na und? Es geht hier indirekt in einen Einblick in mein Leben und das ist definitiv nicht perfekt und ich werde auch nie so tun als wäre es so. Danke für alles! 🙂

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Fotos/Pictures: © Alexander Redl

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